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Raucher und Raucherin aus Amager (Kopenhagen)



  • ObjektbezeichnungZeichnung
  • Entstehung
    Runge, Philipp Otto
    1800
    Feder in Braun über Bleistift


  • InschriftVerso unten links von der Hand Daniel Runges nachträglich bezeichnet: "P O Runge" (Feder in Grau); am unteren Rand rechts nachträglich bezeichnet: "Amacker. Mann und Frau" (Bleistift)

  • SammlungHamburg, Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, Inventarnummer 34247
  • WerkverzeichnisTraeger 146; Pauli 10
  • Provenienz


    Nachlass des Künstlers; ab 1810 im Besitz des Bruders Johann Daniel Runge (1767-1856), Hamburg; nach dessen Tod am 12. 3. 1856 im Besitz der Witwe Philipp Otto Runges, Pauline Runge (1785-1881), geb. Bassenge; als deren Geschenk an den Kunstverein in Hamburg, 30. 4. 1856 (Hamburger Kunsthalle, Archiv des Kupferstichkabinetts, Archiv Nr. 307, Catalog der Sammlung des Kunst-Vereins in Hamburg, S., Nr. 495 d1/3: "6 Bt. Skizzen: Köpfe und Figuren, unter anderem Amakar,Mann und Frau Tabak rauchend. Tusch, Feder und Bleifeder. Copenhagen 1800/1. 4to & qfol."); Geschenk des Kunstvereins in Hamburg an das Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, 1891
  • ObjektbeschreibungDaniel Runge berichtet, dass sich Runge der Gattung Genre nur „in kleinen Zeichnungen und flüchtigen Skizzen“ gewidmet habe. Bereits aus frühester Jugend haben sich solche Zeichnungen erhalten, die Runge wiederholt auch später noch ausführte. Von einem Ausflug 1800 in Kopenhagen stammt das vorliegende Blatt, „ein Amacker Mann und Frau, beide sitzend und Tabak rauchend.“ (Anm. 1) Bereits am 25. März 1800 hatte Runge von den auffallenden Trachten auf der heute zu Kopenhagen gehörenden Insel Amager berichtet, „die alle merkwürdig jung sind und wovon ich bey Gelegenheit einige liefern werde“. (Anm. 2) Stubbe hatte angenommen, dass die Zeichnung bereits auf der Pfingsten 1800 zusammen mit Böhndel und dem Handelsmann Mühlholtz unternommenen Fußwanderung durch das nördliche Seeland entstanden sei (Anm. 3). Zwar wird in Runges Reisebeschreibung auch das Treiben auf dem Markt in Amager erwähnt (Anm. 4), doch wird man Daniels Bericht Glauben schenken dürfen, dass die Zeichnung auf einem Ausflug von Kopenhagen aus entstand. Das als reine Umrisszeichnung, bei der nicht zwischen an- und abschwellenden Linien unterschieden wird, gegebene Blatt ist ohne die Kenntnis der Tischbein- und Flaxman-Illustrationen, die Runge im Frühjahr 1800 kennenlernte, nicht denkbar (Anm. 5). Runge hatte sich am 23. August 1800 für eine Ausgabe der Flaxman-Stiche bedankt (Anm. 6); da sich Runge auf seiner Zeichnung bereits von Flaxmans etwas schematischer Linienführung ablöst, die bei ihm lebendiger wirkt, hat Traeger eine Entstehung erst „einige Monate“ nach der Seelandreise angenommen. Das Haltungsmotiv des Rauchers taucht später sehr ähnlich in der Figur Josephs für die „Flucht nach Ägypten“ wieder auf (vgl. Inv. Nr. 34154). Peter Prange 1 Vgl. HS I, S. 368. 2 Zitiert nach Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung, hrsg. von Karl Friedrich Degner, Berlin 1940, S. 43. 3 Runge 1960, S. 8, Nr. 31. 4 Vgl. HS I, S. 374. 5 Traeger 1975, S. 146. 6 Brief vom 23. August 1800 an Daniel, vgl. HS II, S. 54.
  • Rechte am DatensatzCreative Commons License © Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, CC BY 4.0
 

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