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Madonnenkopf



  • ObjektbezeichnungZeichnung
  • Entstehung
    Dürer, Albrecht
    Feder in Schwarz


  • InschriftAuf dem Verso nummeriert: "589" (Bleistift)

  • SammlungHamburg, Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, Inventarnummer 29335
  • Provenienz


    William Mitchell (1820-1908) (L. 2638), London; Auktion bei F. A. C. Prestel, Frankfurt am Main, 7.5.1890; dort erworben mit den Mitteln aus dem Harzen-Vermächtnis, 1890
  • ObjektbeschreibungWährend Ephrussi (Anm. 1) in der Madonnendarstellung noch Ähnlichkeiten zu Dürers Zeichnung der „Heiligen Familie in der Halle“ von 1509 in Basel zu erkennen glaubte (Anm. 2), hat Lorenz das Blatt erstmals als Modellstudie zu dem Kupferstich der „Jungfrau mit dem Wickelkind“ von 1520 (Bartsch 38) gedeutet.(Anm. 3) Die Vorzeichnung für diesen Stich befand sich früher in Rotterdam (ehemals Sammlung Koenigs), ebenso wie die – inzwischen umstrittene – Umrisszeichnung für die Kupferplatte.(Anm. 4) Nach Winkler handelt es sich bei dem Hamburger Blatt um eine verbesserte Detailstudie der Rotterdamer Vorzeichnung.(Anm. 5) Tietzes vermerkten jedoch, dass unsere Zeichnung im Verhältnis zum Kupferstich zwar die gegenseitige Lichtführung aufweist, aber eine dem Stich gleichsinnige Kopfstellung zeigt.(Anm. 6) Im Vergleich mit der Vorzeichnung kritisiert Tietze zu Recht „die Flauheit der Strichführung, vor allem der Gesichtsschraffen“ und sieht daher in der Hamburger Zeichnung die Variante einer Dürerzeichnung von Schülerhand. Dem folgt der Nürnberger Katalog von 1971, in dem die Eigenhändigkeit Dürers bezweifelt wird.(Anm. 7) Dagegen zählt Rowlands das Blatt weiterhin zu den Vorzeichnungen der Madonnenstiche von 1518–20.(Anm. 8) Auch Scherbaum akzeptiert die Zeichnung als Vorstudie des Kupferstichs (Anm. 9), wohingegen Fritz Koreny das Blatt auf Grund offensichtlicher Schwächen nicht für ein Werk von Dürer hält.(Anm. 10) Vor allem die für Dürer untypischen, unbestimmt verlaufenden Schraffuren am Hals und in der rechten Gesichtshälfte, die sich bei keiner der verwandten Madonnendarstellungen finden (Anm. 11), bestätigen dieses Urteil, weshalb es sich – wie Tietzes bereits andeuteten – um eine Zeichnung aus der Werkstatt Dürers handeln könnte. Petra Roettig 1 Ephrussi 1882, S. 184, Anm. 1. 2 Basel, Kunstmuseum, Kupferstichkabinett, Inv.-Nr. 1851.3; vgl. Strauss 1974, Bd. 2, S. 1080–1081, Nr. 1509/4, Abb. 3 Lorenz 1904, S. 62. 4 Beide Zeichnungen ehemals Museum Boijmans van Beuningen bis 1940 (ehemals Sammlung Koenigs, Haarlem), vgl. Strauss 1974, Bd. 4, S. 1910, Nr. 1520/2, Abb. und Winkler 1938, Anhang, Taf. IV unten, Abb. 5 Winkler 1938, Anhang, Taf. IV rechts oben. 6 Tietze 1938, S. 115–116, Nr. A 324. 7 Ausst.-Kat. Nürnberg 1971, S. 338, Nr. 618. 8 Vgl. Kat. London 1993, S. 96, Nr. 211 im Zusammenhang mit der „Madonna von zwei Engeln bekrönt“, London, British Museum, Inv.-Nr. 1895–9–15–981, vgl. Strauss 1974, Bd. 3, S. 1730, Nr. 1518/15, Abb. 9 Dürer 2001, S. 226, bei Nr. 91. 10 Mündliche Mitteilung vom 20.4.2005. 11 Neben der Londoner Zeichnung (Anm. 8) vgl. die Zeichnung in Wien, Albertina, Inv.-Nr. 3131 D 137, vgl. Strauss 1974, Bd. 4, S. 1784, Nr. 1519/15 und Melbourne, National Gallery of Victoria, vgl. Strauss 1974, Bd. 4, S. 1908, Nr. 1520/1, Abb.
  • Rechte am Datensatz© Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, CC BY 4.0
 

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