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Die Nacht (Vorlage für die Radierung)



  • ObjektbezeichnungZeichnung
  • Entstehung
    Runge, Philipp Otto
    1803
    Feder in Schwarz, Spuren von Bleistift


  • InschriftAuf dem Verso von der Hand Daniel Runges nachträglich bezeichnet und datiert: "Original von Philipp Otto Runge 1802/3" (Feder in Schwarz; die "2" nachträglich mit schwarzer Kreide durchgestrichen und ergänzt durch "1803")

  • SammlungHamburg, Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, Inventarnummer 34182
  • WerkverzeichnisTraeger 283; Pauli 63
  • Provenienz


    Nachlass des Künstlers; ab 1810 im Besitz des Bruders Johann Daniel Runge (1767-1856), Hamburg; nach dessen Tod am 12. 3. 1856 im Besitz der Witwe Philipp Otto Runges, Pauline Runge (1785-1881), geb. Bassenge; als deren Geschenk an den Kunstverein in Hamburg, 30. 4. 1856 (Hamburger Kunsthalle, Archiv des Kupferstichkabinetts, Archiv Nr. 307, Catalog der Sammlung des Kunst-Vereins in Hamburg, S. 109, Nr. 495 t1/4.: "4 Bt. die Nacht. Dresden 1802/3. ... 1, Federumriß der vollendeten Zeichnung. Royfol."); Geschenk des Kunstvereins in Hamburg an das Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, 1891
  • ObjektbeschreibungUm den 20. Juli 1803 waren Runges Zeichnungen zu den Tageszeiten „bis auf den Mond und die Sterne in der Nacht“ weitgehend fertig (Anm. 1). Er müsse „noch acht Tage recht arbeiten, „dann denke ich mit der lezten Zeichnung fertig zu seyn.“ (Anm. 2) Ihre endgültige Fertigstellung konnte Runge am 30. Juli vermelden, als alle Zeichnungen „ganz fix und fertig“ waren (Anm. 3). Die Rahmenkomposition, die teilweise bereits die Konstruktionszeichnung (Inv. Nr. 34181) zeigt, hat Daniel beschrieben: „Unter der Darstellung der Nacht ist in der Mitte des Rahmens, aus angezündeten Fruchtzweigen des Oelbaums genährt, ein loderndes Feuer, das starken Rauch verbreitet; auf den Enden der Zweige sitzt in jeder Ecke des Bildes eine große Eule. Unzusammenhangend mit diesem untern Theile befindet sich zu jeder Seite in der Mitte des Rahmens ein Blumengewinde (aus einem geflügelten Gefäß hervorkommend) von (rothen) Rosen (blauen) Kornblumen, und (dunkelgelben) Todtenblumen. Uund wieder ohne Verbindung mit dieser irdischen Farbenherrlichkeit beten oben in jeder Ecke drey Engel (Glaube, Liebe, Hoffnung?) die strahlende Taube, das Symbol des Geistes an.“ (Anm. 4) Nachdem die Zeichnungen Ende Juli fertig waren, hat Runge sie im August 1803 seiner Familie in Wolgast und im September unter anderem August Wilhelm Schlegel und Johann Gottlieb Fichte in Berlin gezeigt (Anm. 5). In der zweiten Septemberhälfte nahm Runge an den Zeichnungen offenbar noch Feinarbeiten vor, laut Daniel beschleunigte Runge, „soviel es nur die Umstände gestatteten, die Vollendung seiner ‚Tageszeiten‘ in der Zeichnung.“ (Anm. 6) Die „Vollendung“ bezog sich sicher auf letzte Eingriffe an den Kupferstichvorlagen, die den Kupferstechern druckreif übergeben werden sollten. Darauf dürfte auch die Nachricht vom 5. Oktober 1803 zu beziehen sein, dass seine Zeichnungen „nun gegen Johannis fertig“ werden (Anm. 7). Zu den beiden Auflagen der Kupferstiche siehe zusammenfassend bei Traeger (Anm. 8). Peter Prange 1 Brief vom 20. Juli 1803 an Daniel, vgl. HS II, S. 225. 2 Brief vom 20. Juli 1803 an Daniel, vgl. HS II, S. 226. 3 Brief vom 31. Juli 1803 an Daniel, vgl. HS II, S. 230. 4 Vgl. HS I, S. 228-229. 5 Brief vom 18. September 1803 an Daniel, vgl. HS II, S. 241-242. 6 Vgl. HS II, S. 492. 7 Brief vom 5. Oktober 1803 an Karl, vgl. Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung, hrsg. von Karl Friedrich Degner, Berlin 1940, S. 140. 8 Traeger 1975, S. 359-361, Nr. 280a-283b.
  • Rechte am DatensatzCreative Commons License © Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, CC BY 4.0
 

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