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Der Tod Conbanas (Illustration zu "Ossian")



  • ObjektbezeichnungZeichnung
  • Entstehung
    Runge, Philipp Otto
    1805
    Feder in Schwarz über Bleistift


  • InschriftUnten links bezeichnet: "5. Conbana sinkt zu Boden, da sie den gespaltenen Helm als Beute des Sieges erblickt und stirbt." (Bleistift); auf dem Verso unten links von der Hand Daniel Runges nachträglich bezeichnet und datiert: "Original von Philipp Otto Runge 1804/5" (Feder in Grau; die "4" nachträglich mit schwarzer Kreide durchgestrichen); unterhalb der Mitte nummeriert: "7" (Bleistift)

  • SammlungHamburg, Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, Inventarnummer 34145
  • WerkverzeichnisTraeger 341; Pauli 116
  • Provenienz


    Nachlass des Künstlers; ab 1810 im Besitz des Bruders Johann Daniel Runge (1767-1856), Hamburg; nach dessen Tod am 12. 3. 1856 im Besitz der Witwe Philipp Otto Runges, Pauline Runge (1785-1881), geb. Bassenge; als deren Geschenk an den Kunstverein in Hamburg, 30. 4. 1856 (Hamburger Kunsthalle, Archiv des Kupferstichkabinetts, Archiv Nr. 307, Catalog der Sammlung des Kunst-Vereins in Hamburg, S. 110, Nr. 495 z1/9.: "9 Bt. 8 Federumriße zu den beiden ersten Gesängen von Cathloda, mehr oder weniger ausgeführt. Hamburg 1804-5. q.Impfol. ... 5, Conbana sinkt zu Lodan, da sie den gespaltenen Helm als Beute des Sigers erblickt und stirbt. "); Geschenk des Kunstvereins in Hamburg an das Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, 1891
  • ObjektbeschreibungRunge hatte die Darstellung zu Vers 182-212 im ersten Gesang von Cathloda in seinem Konzept für den Grafen Stolberg beschrieben: „4. Fingal kommt in der Morgenröthe zu Conbana, tragend die Beute des Feindes; vor ihm ragt sein Speer. Sie sinkt, da sie den gespaltnen Helm erblickt, bleich dahin; ihr Geist schreitet im Streifen des Regenbogens empor. Auf dem Gewölk im Westen wird sie empfangen in Cruthloda’s Halle. – V. 182-212.“ (Anm. 1) Runges ausgeführte Zeichnung dazu hat Daniel ausführlich beschrieben: „5) Fingal kommt links von einem Hügel, von welchem sich Gewölk vor ihm herabrollt, er trägt am Speer einen achteckten Schild, und hebt den erbeuteten Helm in die Höhe. In der Mitte liegt Conbana auf dem Rücken hingestreckt und stirbt; ein Regenbogen steigt von ihr wie eine Brücke nach den Wolken rechts hinauf, wo die Geister der Väter sie empfangen. Rechts Tannen und Felsen.“ (Anm. 2) Runge selbst hat zu dem für Stolberg bestimmten Konzept noch eine Naturschilderung gegeben, die etwas von der Stimmungslage imaginieren sollte - laut Daniel „einigermaßen musikalischen Phantasien ähnlich“ (Anm. 3): „* In Lochlin herrscht der Winter auf den felsigen Ufern, die gegen Abend in’s Meer unfruchtbar vorragen. – Es werden die Tage wieder länger, die Sonne kehrt zurück. – Am Abend, wie sie in’s Meer sinkt, scheint sie lau an die Felsen, doch sinkt sie von den unfruchtbaren hinab. Die Wolken leuchten umher; oben steht in milder Nacht der zunehmende Mond. – Die Berge schütteln ihre Tannenwipfel, und im Thale löset sich schmelzender Schnee zu tönenden Bächen. – Lau wird die Nacht, gebrochen ist des Winters Kraft, es stürzt die Eiskruste vom bemoos’ten Berge herab. – Leuchtend kommt der Morgen über’s Gebürge; dunkle Regenwolken stehen am Abend, und in Wohllaut rauschen die Schneebäche. – Roth und blutig steigt die Sonne herauf; es reißt sich Schneegewölk von Osten her; wie mit Blitzen bricht die Sonne durch, und in des Westens Regengewölk springt der Regenbogen vom Felsen in’s Meer. Wieder erhebt sich der Winter, Schneeflocken fallen, und weißgestreckt liegt’s an des Stromes Rand im Thal.“ (Anm. 4) Peter Prange 1 HS I, S. 269. 2 HS I, S. 268. 3 HS I, S. 269. 4 HS I, S. 269-270.
  • Rechte am Datensatz© Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, CC BY 4.0
 

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