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Linke obere Seitenleiste (Studie zum Rahmen des Gemäldes "Der kleine Morgen")



  • ObjektbezeichnungZeichnung
  • Entstehung
    Runge, Philipp Otto
    1808
    Feder in Braun über Bleistift


  • InschriftAufe dem Verso unten in der Mitte datiert: "1800" (Bleistift); unterhalb davon am unteren Rand bezeichnet: "Der Morgen 1807 1809 / 2 1 e Ausführung" (Bleistift)

  • SammlungHamburg, Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, Inventarnummer 34204
  • WerkverzeichnisTraeger 393; Pauli 86
  • Provenienz


    Nachlass des Künstlers; ab 1810 im Besitz der Witwe Pauline Runge (1785-1881), geb. Bassenge; Geschenk an den Kunstverein in Hamburg, 30. 4. 1856; Geschenk des Kunstvereins in Hamburg an das Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, 1891
  • ObjektbeschreibungAuf den beiden Blättern tauchen erstmals auch die Staubfäden der Amaryllis auf, deren Darstellung sich Runge Ende Dezember 1807 von Gustav Brückner erbeten hatte (Anm. 1). Auf der Konstruktionszeichnung Inv. Nr. 34184 fehlen die Staubgefäße der Amaryllis noch, weshalb Waetzoldt erwogen hat (Anm. 2), und nach ihm Schümann (Anm. 3) für sicher hielt, dass es sich bei beiden Blättern um direkte Vorzeichnungen für das Gemälde des „Kleinen Morgens“ handelt. Waetzoldt hielt es für möglich, dass beide Blätter einen Teil des sich ehemals in Stettin (Anm. 4) befindlichen Karton bilden könnten, da sie aus einem größeren Blatt ausgeschnitten seien (Anm. 5). Traeger hat indes auf Unterschiede in den Darstellungen hingewiesen, die eine solche Annahme ausschließen; nicht nur die Drehung und die Kopfneigung der Amarylliskinder ist auf beiden Zeichnungen weniger ausgeprägt. Auch die Gestaltung der Pflanzen steht auf beiden Blättern der Konstruktionszeichnung näher, weshalb sie ähnlich wie Inv. Nr. 34190 und Inv. Nr. 34192 eine Stufe zwischen der Konstruktionszeichnung und dem Entwurf der Gesamtkomposition in Berlin (Anm. 6) bezeichnen, als Runge noch einmal eine Reihe von Einzelstudien anfertigte. Auf dem Entwurf in Berlin erscheinen die Staubfäden der Amaryllis erstmals im Gesamtzusammenhang der Komposition, doch gegenüber den beiden vorliegenden Blättern in einer veränderten Weise, die eine größere Naturnähe belegt. Es war offensichtlich Runges Anliegen, mit diesen Einzelstudien gegenüber der mehr ornamentalen, von Kupferstichen des ausgehenden 15. Jahrhunderts beeinflussten Auffassung der Konstruktionszeichnung Inv. Nr. 34184 mehr Naturnähe zu erreichen. Sie zeichnen sich durch größere Naturnähe und eine plastischere Körperlichkeit aus. Peter Prange 1 Brief vom 28. Dezember 1807 an Gustav Brückner, vgl. HS I, S. 239. 2 Waetzoldt 1951, S. 146. 3 Schümann, in: Kat. Hamburg 1969, S. 285, Nr. 4 a und b. 4 Oberer Teil des Mittelbildes mit Kopfleiste, Bleistift, Feder in Schwarz, 731 x 548 mm, Greifswald, Pommersches Landesmuseum, Inv. Nr. B 1107, vgl. Traeger 1975, S. 4432-433, Nr. 411, Abb. 5 Waetzoldt 1951, S. 146. 6 Der Morgen, Bleistift, Feder in Schwarz, Pinsel in Grau und Schwarz, 422 x 334 mm, Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett, SZ 1, vgl. Traeger 1975, S. 424-425, Nr. 395, Abb.
  • Rechte am Datensatz© Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, CC BY 4.0
 

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