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Mitmachen

Alle Mitarbeiter graphischer Sammlungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern, die ihre Bestände digital erschließen und veröffentlichen möchten, sind herzlich eingeladen, sich dem Arbeitskreis „Graphik vernetzt“ anzuschließen und ihre Daten an das Graphikportal zu liefern.

Welche Vorteile bieten sich den Einrichtungen, die ihre Daten auf den Seiten des Graphikportals bereitstellen?

Im Graphikportal werden erstmals die digitalisierten Bestände internationaler graphischer Sammlungen gemeinsam präsentiert und für die sammlungsübergreifende Recherche zugänglich gemacht. Dadurch können neue Sinnzusammenhänge erschlossen werden. Zeichnungen, Aquarelle, Holzschnitte, Kupferstiche oder Radierungen, die aus konservatorischen Gründen nur begrenzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können, erhalten durch die digitale Präsentation eine deutlich höhere Sichtbarkeit auf internationalem Niveau. Als teilnehmende Institution können Sie Ihre Daten auf den Seiten des Graphikportals direkt mit Ihren eigenen Onlinekatalogen verlinken und dadurch Besucher auf Ihre Sammlung aufmerksam machen. Bild-Bestellanfragen werden unentgeltlich an Ihre Institution weitergeleitet. Über ein Sitemap-Protokoll wird ein detaillierter Suchmaschinen-Nachweis für Metadaten und Bilder hergestellt, so dass Ihre Bestände über Suchmaschinen gefunden werden können.

Voraussetzungen zur Teilnahme

Damit im Graphikportal zuverlässige sammlungsübergreifende Recherchen ermöglicht werden können, ist es notwendig, dass alle teilnehmenden Sammlungen ihre Erschließungsdaten strukturell miteinander vereinbar ausformen und bereitstellen:
  • ● Zu den Voraussetzungen für eine Teilnahme am Graphikportal zählt daher die Erfassung der Bestände gemäß den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgegebenen Praxisregeln „Digitalisierung“.
  • ● Der wissenschaftliche Mehrwert eines Portals im Vergleich zu einer hauseigenen Online-Datenbank ist es, auf mehrere Sammlungen verteilte Informationen zusammenzuführen und miteinander zu verknüpfen und dadurch neue Erkenntnisse zu ermöglichen. Das gelingt umso besser, je mehr und je besser verwendbare "Verknüpfungspunkte" es gibt. Deshalb empfehlen das Verwenden internationaler Normdateien, wie den Art and Architecture Thesaurus des Getty Research Institutes (AAT) oder die Gemeinsame Normdatei der Deutschen Nationalbibliothek (GND).
  • ● Ein wesentliches Ziel der Präsentation von Sammlungsdaten im Graphikportal ist es, alle Abzüge, die von demselben Druckträger stammen, in einem Suchergebnis zusammenführen zu können. Dies geschieht anhand der Werkverzeichnisnummer. Daher ist die Verabredung gemeinsamer Zitierregeln für die Werkverzeichnis-Referenzen unabdingbar.

Welches Metadatenformat verwendet das Graphikportal?

Der Standard für die Bereitstellung strukturierter Daten von musealen Sammlungen heißt LIDO – Lightweight Information Describing Objects. Es handelt sich hierbei um ein XML Harvesting Schema, das entwickelt wurde, um Daten in logischen inhaltlichen Verknüpfungen aus lokalen Datenbanken auszulesen und in der gleichen Struktur in einem Zielsystem präsentieren und für die Suche optimieren zu können. Alle musealen Sammlungen werden gebeten, ihre Daten im LIDO Exportformat bereitzustellen. Bibliotheken können ihre Daten im Bibliotheksstandard MARC 21 liefern. Zur Vorbereitung eines Datenexports im LIDO XML-Schema dient das LIDO-Handbuch für die Erfassung und Publikation von Metadaten zu kulturellen Objekten. Band 1: Graphik, das 2019 veröffentlicht wurde und eine grundlegende Überarbeitung des Gemeinsamen Feldkatalogs Graphischer Sammlungen von 2016 darstellt. Hier werden sämtliche Datenfelder kurz definiert, mit Tipps und Beispielen für die Erfassung versehen und dann jeweils dem entsprechenden LIDO-Element zugeordnet, dem es beim Export zugewiesen werden sollte.

Wegleitung für die Datenlieferung

Ist Ihre Sammlung Teil eines regionalen Verbunds wie digiCULT oder MusIS, erfolgt die Einlieferung Ihrer Daten möglichst über diesen Verbundpartner. In allen anderen Fällen wenden Sie sich bitte direkt an uns, um den Datentransfer gemeinsam vorzubereiten. Zunächst wählen Sie die Bestände aus, die für einen Datenexport infrage kommen und entscheiden, welche Informationen zu diesen Objekten im Export enthalten sein sollten. Befolgen Sie dann die Technischen Hinweise zur Datenlieferung. Weitere Informationen können Sie den ausführlichen Hinweisen zur Teilnahme entnehmen. Der Kooperation liegt jeweils der Abschluss eines Geschäftsbesorgungsvertrages zugrunde.

Einbindung von Beacon-Dateien

Es ist möglich, anhand der eindeutigen Nummern von GND-Personennormdatensätzen auf Personen im Graphikportal zu verlinken, die an der Entstehung der Werke beteiligt waren oder auf den Werken dargestellt sind. Die Adressierung erfolgt über eine Beacon-Datei. Nähere Informationen finden Sie hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:BEACON. Die vom Graphikportal zur Verfügung gestellte Beacon-Datei für Personen, die an der Entstehung oder Publikation eines Werks beteiligt waren, ist: https://graphikportal.org/gnd_beacon_event.txt Die Beacon-Datei für dargestellte Personen ist: https://graphikportal.org/gnd_beacon_subject.txt