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Curator's Choice

Lieblingsstücke der Mitglieder des Arbeitskreises "Graphik vernetzt"

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Der französische Kupferstich des Barock wird gern unterschätzt: zahllose Perückenköpfe, langweilige Reproduktionsstiche. Auf den zweiten Blick sieht man, mit welcher Finesse die französischen Stecher in der 2. Hälfte des 17. Jh. Oberflächen, Texturen, Materialien wiedergeben konnten. Mit Linie, Punkt und Leerraum gelang es, eine unglaubliche Bandbreite feinster Nuancen zu stechen.

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Die 6 großen Zeichnungen, die Michelangelo 1533 seinem Freund Tommaso de’Cavalieri als Lehrstücke schenkte, gehören zu den besten Beispielen seiner Zeichenkunst. Sehr bald wurden sie von verschiedenen Stechern reproduziert und fanden große Verbreitung. Im Graphikportal sind alle Inventionen Michelangelos für Cavalieri als Kupferstiche in Versionen des 16. und 17. Jahrhunderts vertreten.

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Der Bestand einer Graphischen Sammlung kann äußerst vielseitig sein. Er deckt eine Zeitspanne von mehr als einem halben Jahrtausend ab, von den ersten, noch häufig anonymen Drucken des ausgehenden Mittelalters bis in unsere Gegenwart. Inhaltlich umfasst er ein breites Spektrum an Kunstwerken – von der Künstlerzeichnung über Ansichten und Porträts bis hin zu Kleingraphik wie Exlibris und Druckplatten.

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Abdrucke von derselben Platte können sehr unterschiedlich aussehen. So spielt es eine Rolle, ob die verwendete Druckplatte gut erhalten oder abgenutzt war. Ebenso kennt man Drucke, die verschiedene Bearbeitungsstadien einer Platte wiedergeben. Besonderen Reiz besitzen Farbvarianten, etwa bei Holzschnitten. Hercules Segers hat seine Radierungen oft überarbeitet und schuf so faszinierende Unikate.

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Mit phantastischen Anspielungen, Verzerrungen, Witz und süffisanten Bildinhalten gelten Grotesken für mich als einzigartiges Genre in der Kunstgeschichte. Gerade die Groteske bot dem Künstler die Möglichkeit, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Losgelassen von der Utilität eines Objekts, kommt es zu einem absichtlichen, lustvollen Regelverstoß.